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    <title>Branchennews</title>
    <link>https://get-ag.com/branchennews</link>
    <description>Branchennews</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:51:51 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-06-06T09:51:51Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
    <item>
      <title>FNB: Briefmarkenentgelt steigt 2027</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/fnb-briefmarkenentgelt-steigt-2027</link>
      <description>&lt;p&gt;Für das Marktgebiet Trading Hub Europe (THE) haben die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) auf Basis der Festlegung REGENT 2026 der Bundesnetzagentur das Netzentgelt ab 01.01.2027 ermittelt. Wie die Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas e.V. Anfang Juni in einer Presseinformation bekanntgab, werde das Jahresentgelt für eine feste, frei zuordenbare Ein- und Ausspeisekapazität ab dem 01. Januar 2027 7,31 EUR/(kWh/h)/a betragen.  Gegenüber 2026 bedeute das eine Erhöhung um 3,5 Prozent. Aktuell beläuft sich das Entgelt für die Buchung von festen, frei zuordenbaren Ein- und Ausspeisekapazitäten auf 7,06 EUR/(kWh/h)/a.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Für das Marktgebiet Trading Hub Europe (THE) haben die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) auf Basis der Festlegung REGENT 2026 der Bundesnetzagentur das Netzentgelt ab 01.01.2027 ermittelt. Wie die Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas e.V. Anfang Juni in einer Presseinformation bekanntgab, werde das Jahresentgelt für eine feste, frei zuordenbare Ein- und Ausspeisekapazität ab dem 01. Januar 2027 7,31 EUR/(kWh/h)/a betragen.  Gegenüber 2026 bedeute das eine Erhöhung um 3,5 Prozent. Aktuell beläuft sich das Entgelt für die Buchung von festen, frei zuordenbaren Ein- und Ausspeisekapazitäten auf 7,06 EUR/(kWh/h)/a.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
&lt;img src="https://track-eu1.hubspot.com/__ptq.gif?a=26625595&amp;amp;k=14&amp;amp;r=https%3A%2F%2Fget-ag.com%2Fbranchennews%2Ffnb-briefmarkenentgelt-steigt-2027&amp;amp;bu=https%253A%252F%252Fget-ag.com%252Fbranchennews&amp;amp;bvt=rss" alt="" width="1" height="1" style="min-height:1px!important;width:1px!important;border-width:0!important;margin-top:0!important;margin-bottom:0!important;margin-right:0!important;margin-left:0!important;padding-top:0!important;padding-bottom:0!important;padding-right:0!important;padding-left:0!important; "&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:51:51 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-06-06T09:51:51Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>TWS liefert Vetter Ökostrom aus PPA und deutschen Erneuerbaren-Anlagen</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/tws-liefert-vetter-oekostrom-aus-ppa-und-deutschen-erneuerbaren-anlagen</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Pharmadienstleister Vetter bezieht für seine Standorte in der Region künftig Ökostrom von den Technischen Werken Schussental (TWS), darunter auch Solarstrom aus einem Power Purchase Agreement (PPA). Wie die TWS in einer Presseinformation vom 28. Mai 2026 mitteilt, stammen rund 12 Prozent der vereinbarten Strommenge aus einer deutschen Photovoltaikanlage mit langfristig festgelegtem Preis. Die übrigen 88 Prozent beschafft die TWS am Markt und weist deren Herkunft aus deutschen Wasser-, Wind- und Solaranlagen nach. Vetter will damit seine Energieversorgung unabhängiger von fossilen Energieträgern gestalten und CO2-Emissionen senken. Künftig soll der über PPAs gesicherte Stromanteil nach dem Willen von Vetter weiter steigen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Der Pharmadienstleister Vetter bezieht für seine Standorte in der Region künftig Ökostrom von den Technischen Werken Schussental (TWS), darunter auch Solarstrom aus einem Power Purchase Agreement (PPA). Wie die TWS in einer Presseinformation vom 28. Mai 2026 mitteilt, stammen rund 12 Prozent der vereinbarten Strommenge aus einer deutschen Photovoltaikanlage mit langfristig festgelegtem Preis. Die übrigen 88 Prozent beschafft die TWS am Markt und weist deren Herkunft aus deutschen Wasser-, Wind- und Solaranlagen nach. Vetter will damit seine Energieversorgung unabhängiger von fossilen Energieträgern gestalten und CO2-Emissionen senken. Künftig soll der über PPAs gesicherte Stromanteil nach dem Willen von Vetter weiter steigen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 16:56:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/tws-liefert-vetter-oekostrom-aus-ppa-und-deutschen-erneuerbaren-anlagen</guid>
      <dc:date>2026-06-01T16:56:55Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>BGH stärkt Stadtwerke Velbert im Streit um Abwendungsvereinbarung</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/bgh-staerkt-stadtwerke-velbert-im-streit-um-abwendungsvereinbarung</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechtsauffassung der Stadtwerke Velbert zu ihrer Muster-Abwendungsvereinbarung bestätigt und die Klage der Verbraucherzentrale NRW abgewiesen. Wie die Stadtwerke Velbert in einer Presseinformation&amp;nbsp;vom 21. Mai 2026 mitteilen, sah der BGH weder einen Kreditvertrag noch eine unangemessene Benachteiligung von Kunden. Konkret ging es um die Regelung, wonach bei ausbleibender Ratenzahlung der Gesamtbetrag sofort fällig wird. Laut Gericht dient § 41g EnWG der Sicherstellung der Energieversorgung, nicht dem dauerhaften Zahlungsaufschub. Stadtwerke-Geschäftsführer Tobias Grau sprach von einer „guten Nachricht“ für Unternehmen und Kunden, da zusätzliche Ausfallrisiken vermieden würden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Verbraucherzentrale NRW vertrat laut Stadtwerken die Auffassung, bei einer Abwendungsvereinbarung handele es sich um einen unentgeltlichen Zahlungsaufschub im Sinne der §§ 514, 515 BGB. Daher dürfe die Forderung nur unter den strengen Voraussetzungen des Verbraucherkreditrechts fällig gestellt werden. Zudem habe die Verbraucherzentrale in der Klausel eine unangemessene Benachteiligung von Haushaltskunden gemäß § 307 BGB gesehen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dieser Rechtsauffassung sei nach Angaben der Stadtwerke Velbert nach dem Oberlandesgericht Düsseldorf nun auch der BGH eindeutig entgegengetreten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechtsauffassung der Stadtwerke Velbert zu ihrer Muster-Abwendungsvereinbarung bestätigt und die Klage der Verbraucherzentrale NRW abgewiesen. Wie die Stadtwerke Velbert in einer Presseinformation&amp;nbsp;vom 21. Mai 2026 mitteilen, sah der BGH weder einen Kreditvertrag noch eine unangemessene Benachteiligung von Kunden. Konkret ging es um die Regelung, wonach bei ausbleibender Ratenzahlung der Gesamtbetrag sofort fällig wird. Laut Gericht dient § 41g EnWG der Sicherstellung der Energieversorgung, nicht dem dauerhaften Zahlungsaufschub. Stadtwerke-Geschäftsführer Tobias Grau sprach von einer „guten Nachricht“ für Unternehmen und Kunden, da zusätzliche Ausfallrisiken vermieden würden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die Verbraucherzentrale NRW vertrat laut Stadtwerken die Auffassung, bei einer Abwendungsvereinbarung handele es sich um einen unentgeltlichen Zahlungsaufschub im Sinne der §§ 514, 515 BGB. Daher dürfe die Forderung nur unter den strengen Voraussetzungen des Verbraucherkreditrechts fällig gestellt werden. Zudem habe die Verbraucherzentrale in der Klausel eine unangemessene Benachteiligung von Haushaltskunden gemäß § 307 BGB gesehen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dieser Rechtsauffassung sei nach Angaben der Stadtwerke Velbert nach dem Oberlandesgericht Düsseldorf nun auch der BGH eindeutig entgegengetreten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 10:59:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/bgh-staerkt-stadtwerke-velbert-im-streit-um-abwendungsvereinbarung</guid>
      <dc:date>2026-05-26T10:59:54Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>naturenergie netze übergibt Stromnetze im Kandertal an Badenova</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/naturenergie-netze-uebergibt-stromnetze-im-kandertal-an-badenova</link>
      <description>&lt;p&gt;naturenergie netze und Badenova Netze haben sich im Streit um die Stromkonzessionen von zehn südbadischen Zweckverbandsgemeinden auf die Übergabe der Stromnetze im Kandertal geeinigt. Wie Badenova in einer Pressemitteilung vom 21. Mai 2026 mitteilt, übernimmt Badenova Netze die Infrastruktur zum 1. Januar 2027. Während einer einjährigen Übergangsphase betreibt naturenergie netze das Netz weiter im Pachtmodell, bevor Badenova Anfang 2028 die operative Netzbetreiberrolle vollständig übernimmt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Badenova-Vorstand Dirk Satur spricht laut Unternehmensmitteilung von einer „gemeinsamen Lösung“, die nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen nun gefunden worden sei. Er bedankt sich zudem bei der Naturenergie ausdrücklich für die konstruktiven und sachlichen Gespräche in den letzten Wochen und Monaten. Die Einigung soll Investitionen, Versorgungssicherheit sowie Planungssicherheit für die beteiligten Kommunen stärken. &lt;span style="background-color: transparent;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;naturenergie netze und Badenova Netze haben sich im Streit um die Stromkonzessionen von zehn südbadischen Zweckverbandsgemeinden auf die Übergabe der Stromnetze im Kandertal geeinigt. Wie Badenova in einer Pressemitteilung vom 21. Mai 2026 mitteilt, übernimmt Badenova Netze die Infrastruktur zum 1. Januar 2027. Während einer einjährigen Übergangsphase betreibt naturenergie netze das Netz weiter im Pachtmodell, bevor Badenova Anfang 2028 die operative Netzbetreiberrolle vollständig übernimmt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Badenova-Vorstand Dirk Satur spricht laut Unternehmensmitteilung von einer „gemeinsamen Lösung“, die nach jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen nun gefunden worden sei. Er bedankt sich zudem bei der Naturenergie ausdrücklich für die konstruktiven und sachlichen Gespräche in den letzten Wochen und Monaten. Die Einigung soll Investitionen, Versorgungssicherheit sowie Planungssicherheit für die beteiligten Kommunen stärken. &lt;span style="background-color: transparent;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:11:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/naturenergie-netze-uebergibt-stromnetze-im-kandertal-an-badenova</guid>
      <dc:date>2026-05-22T12:11:41Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Tibber bündelt Führung in Deutschland und den Niederlanden</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/tibber-buendelt-fuehrung-in-deutschland-und-den-niederlanden</link>
      <description>&lt;p&gt;Tibber führt die Leitung seiner Aktivitäten in Deutschland und den Niederlanden zusammen, um das Wachstum im Smart-Energy-Markt zu beschleunigen und Angebote stärker zu verzahnen. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom 7. Mai 2026 berichtet, übernimmt Wilko Klaassen als Senior Vice President Growth Markets die Verantwortung für beide Märkte und folgt auf den bisherigen Deutschlandchef Merlin Lauenburg. Ziel ist es, Synergien zu schaffen und smarte Stromangebote schneller für Kund:innen in beiden Ländern verfügbar zu machen. Dazu zählen unter anderem neue Integrationen für E-Autos und Heimbatterien.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Tibber sieht dynamische Stromtarife und intelligenten Stromverbrauch zunehmend im Massenmarkt angekommen. „In Deutschland und den Niederlanden tritt intelligenter Stromverbrauch endlich aus der Nische“, erklärt Edgeir Aksnes Gesamt-CEO und Co-Gründer von Tibber. Dabei werde insbesondere die Entwicklung in Deutschland darüber entscheiden, wie schnell ganz Europa elektrifiziert werden könne. Der E-Auto- und Heimbatterien-Boom in Deutschland seit Beginn des Iran-Kriegs zeige deutlich, wie wichtig smarter Stromverbbrauch für Europas Energiesicherheit sei, so Aksnes Merlin gegenüber der Presse.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wilko Klaassen stieß im Januar 2026 zu Tibber. Vorher hatte er bei Klarna die Geschäftsentwicklung für die Niederlande, Belgien und Frankreich verantwortet und war zuletzt Geschäftsführer von Klarna in Belgien. Er sei laut Tibber Spezialist für die internationale Skalierung von B2C-Unternehmen. Lauenburg verlässt Tibber zufolge das Unternehmen, um ein eigenes Energieunternehmen zu gründen, dass die Transformation des Energiesystems in einem industriellen Sektor beschleunigen soll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Tibber führt die Leitung seiner Aktivitäten in Deutschland und den Niederlanden zusammen, um das Wachstum im Smart-Energy-Markt zu beschleunigen und Angebote stärker zu verzahnen. Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung vom 7. Mai 2026 berichtet, übernimmt Wilko Klaassen als Senior Vice President Growth Markets die Verantwortung für beide Märkte und folgt auf den bisherigen Deutschlandchef Merlin Lauenburg. Ziel ist es, Synergien zu schaffen und smarte Stromangebote schneller für Kund:innen in beiden Ländern verfügbar zu machen. Dazu zählen unter anderem neue Integrationen für E-Autos und Heimbatterien.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Tibber sieht dynamische Stromtarife und intelligenten Stromverbrauch zunehmend im Massenmarkt angekommen. „In Deutschland und den Niederlanden tritt intelligenter Stromverbrauch endlich aus der Nische“, erklärt Edgeir Aksnes Gesamt-CEO und Co-Gründer von Tibber. Dabei werde insbesondere die Entwicklung in Deutschland darüber entscheiden, wie schnell ganz Europa elektrifiziert werden könne. Der E-Auto- und Heimbatterien-Boom in Deutschland seit Beginn des Iran-Kriegs zeige deutlich, wie wichtig smarter Stromverbbrauch für Europas Energiesicherheit sei, so Aksnes Merlin gegenüber der Presse.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wilko Klaassen stieß im Januar 2026 zu Tibber. Vorher hatte er bei Klarna die Geschäftsentwicklung für die Niederlande, Belgien und Frankreich verantwortet und war zuletzt Geschäftsführer von Klarna in Belgien. Er sei laut Tibber Spezialist für die internationale Skalierung von B2C-Unternehmen. Lauenburg verlässt Tibber zufolge das Unternehmen, um ein eigenes Energieunternehmen zu gründen, dass die Transformation des Energiesystems in einem industriellen Sektor beschleunigen soll.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 07:42:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/tibber-buendelt-fuehrung-in-deutschland-und-den-niederlanden</guid>
      <dc:date>2026-05-08T07:42:37Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>enercity und Thüga ordnen Beteiligungsstruktur neu</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/enercity-und-thuega-ordnen-beteiligungsstruktur-neu</link>
      <description>&lt;p&gt;Die enercity AG (enercity) und die Thüga AG (Thüga) planen die Entflechtung ihrer gegenseitigen Beteiligungen, um strategische Profile zu schärfen und finanzielle Spielräume zu erweitern. Wie beide Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemeldung vom 5. Mai 2026 erklären, hält enercity derzeit 20,5 Prozent an der Thüga, während die Thüga mit 24 Prozent an enercity beteiligt ist. Künftig soll der von enercity gehaltene Thüga-Anteil auf weitere Gesellschafter übergehen, die Beteiligung der Thüga an enercity zunächst an die Landeshauptstadt Hannover. Diese ist mit knapp 76 Prozent Mehrheitsgesellschafterin der enercity. Beide Unternehmen wollen ihre Zusammenarbeit bei kommunalen energiewirtschaftlichen Interessen fortsetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Die enercity AG (enercity) und die Thüga AG (Thüga) planen die Entflechtung ihrer gegenseitigen Beteiligungen, um strategische Profile zu schärfen und finanzielle Spielräume zu erweitern. Wie beide Unternehmen in einer gemeinsamen Pressemeldung vom 5. Mai 2026 erklären, hält enercity derzeit 20,5 Prozent an der Thüga, während die Thüga mit 24 Prozent an enercity beteiligt ist. Künftig soll der von enercity gehaltene Thüga-Anteil auf weitere Gesellschafter übergehen, die Beteiligung der Thüga an enercity zunächst an die Landeshauptstadt Hannover. Diese ist mit knapp 76 Prozent Mehrheitsgesellschafterin der enercity. Beide Unternehmen wollen ihre Zusammenarbeit bei kommunalen energiewirtschaftlichen Interessen fortsetzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
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      <pubDate>Wed, 06 May 2026 15:02:52 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-05-06T15:02:52Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>BREKO erweitert Führung und richtet Verband strategisch neu aus</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/breko-erweitert-fuehrung-und-richtet-verband-strategisch-neu-aus</link>
      <description>&lt;p&gt;Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) stellt seine Führung breiter auf und reagiert damit auf Wachstum und steigende Anforderungen. Laut Pressemeldung vom 14. April 2026 ergänzen Anna Nass und Sven Knapp als Mitglieder der Geschäftsleitung künftig Geschäftsführer Stephan Albers. Ziel sei es, die strategische und operative Steuerung auf mehrere Schultern zu verteilen und den Verband zukunftsfähig auszurichten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit aktuell 540 Mitgliedsunternehmen entwickelt sich der BREKO nach eigenen Angaben zunehmend vom Glasfaserverband zu einem umfassenden Digitalverband. Themen wie Mobilfunk, Rechenzentren und Cybersicherheit gewinnen demnach an Bedeutung. „Mit dieser erweiterten Geschäftsleitung stellen wir den BREKO in herausfordernden Zeiten noch schlagkräftiger und zukunftsfester auf“, so Albers. Die neue Struktur soll die Interessenvertretung stärken und interne Prozesse effizienter gestalten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) stellt seine Führung breiter auf und reagiert damit auf Wachstum und steigende Anforderungen. Laut Pressemeldung vom 14. April 2026 ergänzen Anna Nass und Sven Knapp als Mitglieder der Geschäftsleitung künftig Geschäftsführer Stephan Albers. Ziel sei es, die strategische und operative Steuerung auf mehrere Schultern zu verteilen und den Verband zukunftsfähig auszurichten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit aktuell 540 Mitgliedsunternehmen entwickelt sich der BREKO nach eigenen Angaben zunehmend vom Glasfaserverband zu einem umfassenden Digitalverband. Themen wie Mobilfunk, Rechenzentren und Cybersicherheit gewinnen demnach an Bedeutung. „Mit dieser erweiterten Geschäftsleitung stellen wir den BREKO in herausfordernden Zeiten noch schlagkräftiger und zukunftsfester auf“, so Albers. Die neue Struktur soll die Interessenvertretung stärken und interne Prozesse effizienter gestalten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
&lt;img src="https://track-eu1.hubspot.com/__ptq.gif?a=26625595&amp;amp;k=14&amp;amp;r=https%3A%2F%2Fget-ag.com%2Fbranchennews%2Fbreko-erweitert-fuehrung-und-richtet-verband-strategisch-neu-aus&amp;amp;bu=https%253A%252F%252Fget-ag.com%252Fbranchennews&amp;amp;bvt=rss" alt="" width="1" height="1" style="min-height:1px!important;width:1px!important;border-width:0!important;margin-top:0!important;margin-bottom:0!important;margin-right:0!important;margin-left:0!important;padding-top:0!important;padding-bottom:0!important;padding-right:0!important;padding-left:0!important; "&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/breko-erweitert-fuehrung-und-richtet-verband-strategisch-neu-aus</guid>
      <dc:date>2026-04-21T06:00:04Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtwerke Amberg sichern sich Gaskonzession in Poppenricht bis 2046</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/stadtwerke-amberg-sichern-sich-gaskonzession-in-poppenricht-bis-2046</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH (Stadtwerke Amberg) verlängern die Gaskonzession in Poppenricht für weitere 20 Jahre. Laut Mitteilung vom 17. April 2026 erhielt das Unternehmen im Rahmen eines transparenten Auswahlverfahrens von Seiten der Gemeinde Poppenricht den Zuschlag als wirtschaftlichste Option. Damit bleibt die Versorgungssicherheit im Ortsteil Witzlhof langfristig gewährleistet. Bürgermeister Hermann Böhm betonte die Bedeutung regionaler Partnerschaften, während Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Backowies die Fortführung der Zusammenarbeit als wichtigen Schritt für die Entwicklung vor Ort hervorhob.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH (Stadtwerke Amberg) verlängern die Gaskonzession in Poppenricht für weitere 20 Jahre. Laut Mitteilung vom 17. April 2026 erhielt das Unternehmen im Rahmen eines transparenten Auswahlverfahrens von Seiten der Gemeinde Poppenricht den Zuschlag als wirtschaftlichste Option. Damit bleibt die Versorgungssicherheit im Ortsteil Witzlhof langfristig gewährleistet. Bürgermeister Hermann Böhm betonte die Bedeutung regionaler Partnerschaften, während Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Backowies die Fortführung der Zusammenarbeit als wichtigen Schritt für die Entwicklung vor Ort hervorhob.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
&lt;img src="https://track-eu1.hubspot.com/__ptq.gif?a=26625595&amp;amp;k=14&amp;amp;r=https%3A%2F%2Fget-ag.com%2Fbranchennews%2Fstadtwerke-amberg-sichern-sich-gaskonzession-in-poppenricht-bis-2046&amp;amp;bu=https%253A%252F%252Fget-ag.com%252Fbranchennews&amp;amp;bvt=rss" alt="" width="1" height="1" style="min-height:1px!important;width:1px!important;border-width:0!important;margin-top:0!important;margin-bottom:0!important;margin-right:0!important;margin-left:0!important;padding-top:0!important;padding-bottom:0!important;padding-right:0!important;padding-left:0!important; "&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:31:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/stadtwerke-amberg-sichern-sich-gaskonzession-in-poppenricht-bis-2046</guid>
      <dc:date>2026-04-20T13:31:41Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Enpal stärkt KI-Kompetenz durch weitere Beteiligung an Entrix</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/enpal-staerkt-ki-kompetenz-durch-weitere-beteiligung-an-entrix</link>
      <description>&lt;p&gt;Enpal investiert in den KI-gestützt agierenden Energy-Trader Entrix und baut damit seine digitale Energieplattform aus. Laut Pressemeldung von Enpal vom 25. März 2026 beteiligt sich das Unternehmen auch an der jüngsten Finanzierungsrunde über 43 Mio. Euro und wird größter Gesellschafter nach den Gründern. Ziel ist der Ausbau eines virtuellen Kraftwerks, das bereits rund 600 MW flexible Leistung bündelt und bis Ende 2026 auf über ein Gigawatt wachsen soll.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die gemeinsam mit Entrix und dem Joint Venture Flexa entwickelte Software optimiert Batteriespeicher, Wärmepumpen und E-Fahrzeuge in Echtzeit am Energiemarkt. „Es ist höchste Zeit, entschlossen in Europas Energieunabhängigkeit zu investieren“, sagt Benjamin Merle-Oberheide, Chief Product Officer bei Enpal, angesichts der jüngsten Entwicklungen auf den globalen Energiemärkten. Entrix-CEO Steffen Schülzchen betont die wachsende Bedeutung von Flexibilität für ein erneuerbares Energiesystem und mehr Unabhängigkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;Enpal investiert in den KI-gestützt agierenden Energy-Trader Entrix und baut damit seine digitale Energieplattform aus. Laut Pressemeldung von Enpal vom 25. März 2026 beteiligt sich das Unternehmen auch an der jüngsten Finanzierungsrunde über 43 Mio. Euro und wird größter Gesellschafter nach den Gründern. Ziel ist der Ausbau eines virtuellen Kraftwerks, das bereits rund 600 MW flexible Leistung bündelt und bis Ende 2026 auf über ein Gigawatt wachsen soll.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Die gemeinsam mit Entrix und dem Joint Venture Flexa entwickelte Software optimiert Batteriespeicher, Wärmepumpen und E-Fahrzeuge in Echtzeit am Energiemarkt. „Es ist höchste Zeit, entschlossen in Europas Energieunabhängigkeit zu investieren“, sagt Benjamin Merle-Oberheide, Chief Product Officer bei Enpal, angesichts der jüngsten Entwicklungen auf den globalen Energiemärkten. Entrix-CEO Steffen Schülzchen betont die wachsende Bedeutung von Flexibilität für ein erneuerbares Energiesystem und mehr Unabhängigkeit.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:52:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/enpal-staerkt-ki-kompetenz-durch-weitere-beteiligung-an-entrix</guid>
      <dc:date>2026-03-26T08:52:36Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>enercity und Volkswagen treiben bidirektionales Laden im Flotteneinsatz voran</title>
      <link>https://get-ag.com/branchennews/enercity-und-volkswagen-treiben-bidirektionales-laden-im-flotteneinsatz-voran</link>
      <description>&lt;p&gt;enercity und Volkswagen Nutzfahrzeuge starten ein Pilotprojekt zur Integration von Elektrofahrzeugen in den Energiemarkt. Laut Pressemeldung von enercity vom 23. März 2026 wird eine Flotte von 75 VW ID. Buzz in ein Zusammenspiel aus Ladeinfrastruktur, Energiemanagementsystem und virtuellem Kraftwerk eingebunden. Ziel ist es, die technische Machbarkeit sowie wirtschaftliche Potenziale von Vehicle-to-Grid (V2G) unter realen Bedingungen im B2B-Segment zu erproben und zur Marktreife zu bringen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;„Die Energiewende braucht Flexibilität – und die können wir längst heben, wenn wir Mobilität und Energiesystem zusammen denken. Mit dem Pilotprojekt machen wir Firmenflotten zum Teil der Lösung“, sagt Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von enercity. Stefan Mecha ergänzt: „Unsere ID. Buzz-Flotte kann weit mehr als emissionsfrei fahren – sie wird zu einem aktiven Bestandteil der Energiewende.“&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Durch bidirektionales Laden können Unternehmen ihre Fahrzeugbatterien als flexible Speicher nutzen, Energiekosten senken und zusätzliche Erlöse erzielen. Gleichzeitig stabilisieren die Fahrzeuge das Stromnetz und unterstützen die Integration erneuerbarer Energien.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;</description>
      <content:encoded>&lt;p&gt;enercity und Volkswagen Nutzfahrzeuge starten ein Pilotprojekt zur Integration von Elektrofahrzeugen in den Energiemarkt. Laut Pressemeldung von enercity vom 23. März 2026 wird eine Flotte von 75 VW ID. Buzz in ein Zusammenspiel aus Ladeinfrastruktur, Energiemanagementsystem und virtuellem Kraftwerk eingebunden. Ziel ist es, die technische Machbarkeit sowie wirtschaftliche Potenziale von Vehicle-to-Grid (V2G) unter realen Bedingungen im B2B-Segment zu erproben und zur Marktreife zu bringen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;„Die Energiewende braucht Flexibilität – und die können wir längst heben, wenn wir Mobilität und Energiesystem zusammen denken. Mit dem Pilotprojekt machen wir Firmenflotten zum Teil der Lösung“, sagt Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende von enercity. Stefan Mecha ergänzt: „Unsere ID. Buzz-Flotte kann weit mehr als emissionsfrei fahren – sie wird zu einem aktiven Bestandteil der Energiewende.“&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Durch bidirektionales Laden können Unternehmen ihre Fahrzeugbatterien als flexible Speicher nutzen, Energiekosten senken und zusätzliche Erlöse erzielen. Gleichzeitig stabilisieren die Fahrzeuge das Stromnetz und unterstützen die Integration erneuerbarer Energien.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;© redaktion GET AG / mvm&lt;/p&gt;  
&lt;img src="https://track-eu1.hubspot.com/__ptq.gif?a=26625595&amp;amp;k=14&amp;amp;r=https%3A%2F%2Fget-ag.com%2Fbranchennews%2Fenercity-und-volkswagen-treiben-bidirektionales-laden-im-flotteneinsatz-voran&amp;amp;bu=https%253A%252F%252Fget-ag.com%252Fbranchennews&amp;amp;bvt=rss" alt="" width="1" height="1" style="min-height:1px!important;width:1px!important;border-width:0!important;margin-top:0!important;margin-bottom:0!important;margin-right:0!important;margin-left:0!important;padding-top:0!important;padding-bottom:0!important;padding-right:0!important;padding-left:0!important; "&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:56:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://get-ag.com/branchennews/enercity-und-volkswagen-treiben-bidirektionales-laden-im-flotteneinsatz-voran</guid>
      <dc:date>2026-03-24T16:56:48Z</dc:date>
      <dc:creator>Matthias von Maltzahn</dc:creator>
    </item>
  </channel>
</rss>
